Dienstag, 19. Dezember 2017

Arvid Gollwitzer am CERN

Ein Praktikum am CERN, wo der Aufbau der Materie untersucht wird. Arvid Gollwitzer wurde als einer von 30 Schülern unter 2000 internationalen Bewerbern für ein Praktikum am CERN ausgewählt. Dem WGtarier berichtet er davon.

Daten zum CERN
  • 22 Mitgliedstaaten sind beteiligt
  • 3.2000 Mitarbeiter: das größte Forschungszentrum für Elementarteilchenphysik
  • Über 10.000 Gastwissenschaftler aus 85 Nationen forschen/forschten am CERN
  • Jahresbudget: rund eine Milliarde Euro
  • Energiekosten: rund 71 Millionen Euro pro Jahr
  • Large Hadron Collider: mit 27 km Länge der größte Teilchenbeschleuniger der Welt
  • Bei Kollisionen der beschleunigten Teilchen entstehen Temperaturen, die 1.000.000.000 mal größer sind als im Inneren der Sonne
  • 2012 Entdeckung des Higgs-Bosons, das populärwissenschaftlich als Gottesteilchen bezeichnet wird, weil das sogenannte Higgs-Feld anderen Elementarteilchen, die es durchqueren überhaupt erst Masse verleiht. Das ist die Voraussetzung für die Entstehung von Materie, also von Sonnen, Planeten, Lebenwesen, kurz, allem, was es gibt.


Der Large Hadron Collider.
Was ist das CERN?
Das CERN ist die Europäische Organisation für Kernforschung mit 22 Mitgliedsstaaten (Conseil européen pour la recherche nucléaire) mit internationaler Bedeutung. Im Vordergrund steht Grundlagenforschung, dabei ist es das Ziel, mithilfe großer Teilchenbeschleuniger den Aufbau von Materie besser zu verstehen.
Der zurzeit größte und international bedeutendste Teilchenbeschleuniger ist der Large Hadron Collider (LHC).
In Bezug auf die Energie und Anzahl der Kollisionen ist er der weltweit leistungsfähigste Teilchenbeschleuniger.
Im Wesentlichen besteht der LHC aus einem ca. 27 km langen, unterirdisch in der Schweiz und Frankreich verlegten Beschleunigerring. Die Analyse von Teilchenkollisionen geschieht durch mehrere Detektoren am Beschleunigerring.
In diesem Zusammenhang zeichnet sich das CERN z. B. durch die Entwicklung des World Wide Web oder bedeutende Entdeckungen wie das Higgs-Boson aus. Dabei handelt es sich um ein wichtiges Teilchen des Standardmodells, das letztendlich für Gravitation verantwortlich sein soll. Durch den LHC konnte dieses Teilchen experimentell nachgewiesen werden.


Hier gab Peter Higgs die Entdeckung des Higgs-Bosons bekannt.
Wie kommt man zu der Möglichkeit, an einem Workshop am CERN teilzunehmen?
Voraussetzung für eine Teilnahme ist ein umfangreiches Engagement im Bereich der Astro-/Teilchenphysik. Das „Netzwerk Teilchenwelt“ bietet Workshops und Projektwochen für Jugendliche aus dem Mitgliedsländern des CERN an. Dabei werden aus allen Bewerbern meist rund 30 Kandidaten - ein bis zwei pro Land - mit den überzeugendsten Bewerbungen ausgewählt. Für eine solche Bewerbung sind bisherige Erfolge im MINT-Bereich und die erfolgreiche Teilnahme an Qualifikationsprogrammen des Netzwerks Teilchenwelt entscheidend.

Welche Aktivitäten gab es? Wie sah das Programm in etwa aus?
Das Programm bestand im Wesentlichen aus zwei Teilen. Zu Beginn standen Führungen und die Besichtigung wichtiger Forschungsprojekte-und Standorte wie der „Antimatter Factory“ (Herstellung und Aufbewahrung von „Antiteilchen“) oder des Synchrocyclotrons, dem ersten Teilchenbeschleuniger am CERN (inzwischen nicht mehr in Betrieb) im Vordergrund.
Synchrocyclotron.
Im zweiten Teil hatte ich die Möglichkeit, durch Vorlesungen, Vorträge und persönliche Gespräche einen Einblick in konkrete Forschungsprojekte und die Arbeit am CERN generell zu erhalten. Ein ganz besonderer Punkt war dabei das Gespräch mit bereits langjährigen Forschern und Mitarbeitern, was einen sehr umfangreichen und detaillierten Einblick in deren Forschung ermöglichte.
Dadurch waren z. B. Besuche des Antiproton Decelerators zur langfristigen Lagerung von Antimaterie), der Magnettesthalle, dort werden Elektromagnete für den LHC getestet und des Compact Muon Solenoid (CMS; einer der vier Detektoren am LHC) möglich.
Antiproton Decelerator.
Lagerung von Antimaterie.
Compact Muon Solenoid, einer der Detektoren am LHC.
CMS Kontrollraum.
Eines der spannendsten Projekte dabei war die Bestrahlung von Tumoren mit Antiprotonen. Dieses Verfahren wird bisher noch an Zellkulturen getestet, soll später jedoch den großen Vorteil bieten, einen Tumor mit deutlich geringerer Beschädigung des umliegenden Gewebes behandeln zu können.
Die gesamte Zeit am CERN war eine sehr wertvolle Erfahrung. Durch diesen ersten Aufenthalt am CERN hatte ich die Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen und einen umfangreichen Einblick in den international bedeutendsten Standort für Grundlagenforschung zu erhalten.

Arvid Gollwitzer, einer von zwei Teilnehmern aus Deutschland.
Wie geht es weiter?
Dieser Workshop war keineswegs ein einmaliges Engagement. Neben dem Aufenthalt am CERN nehme ich bereits an einer Vielzahl von Auswahlverfahren, Angeboten des MINT-EC und Wettbewerben teil. Nach diesem Workshop gibt es die Möglichkeit, noch an einer Projektwoche am CERN teilzunehmen.
Alle diese Aktivitäten liefern die Grundlage für eine Bewerbung an der Universität Cambridge.




Fotos: A. G.

Freitag, 8. Dezember 2017

Der neue Chef

Carpe diem!“ Justina Dai und Valea Elß im Gespräch mit Volker Ovelgönne, dem neuen Schulleiter des WG

Der neue Schulleiter des WG.
Wenn Sie einem Schüler nur einen einzigen Rat für das Leben geben dürften, welcher wäre das?
Achte auf deine Mitmenschen, aber folge deinen eigenen Ideen und deinem Herzen.
Man darf beim Erfüllen seiner eigenen Wünsche schließlich nicht die Umwelt missachten.
Wenn man beispielsweise den Wunsch hat, reich zu werden, ist es nicht gut, es einfach so umzusetzen, ohne dabei auf seine Umwelt und seine Mitmenschen zu achten.
Anders herum sind wir in einer Gesellschaft mit vielen Erwartungen, viel Druck und vielen Ideen. Und wenn das Innere in einem Menschen einem im ungünstigsten Fall zuwider läuft, ist das fatal.
Deswegen muss man auch immer auf das hören, was man selbst möchte, aber man lebt in einer Gesellschaft. - Also: Achte auf deine Mitmenschen, aber folge deinem eigenen Instinkt dabei, folge deinem Herzen.

Was war in Ihrer eigenen Schulzeit Ihr Lieblingsfach?
Meine beiden Lieblingsfächer waren Englisch und Latein. Das sind auch die Fächer, die ich dann in Münster studiert habe, als damals in Klasse 11 für mich klar war, dass ich Lehrer werden will.

Welche Eigenschaften sollte Ihrer Meinung nach ein/e gute/r Lehrer/in besitzen?
Kompetenz, Einfühlsamkeit, Engagement und Gerechtigkeitssinn. Andere Dinge wie Humor, Leidenschaft für den Beruf und Begeisterungsfähigkeit sind da untergeordnet.

Volker Ovelgönne mit Frau und Kindern.
Was war bis jetzt Ihr bestes Urlaubsziel und wohin würden Sie gerne einmal reisen?
Vier Urlaubszeile muss ich an dieser Stelle nennen. Das sind Australien, die Malediven, Neuseeland und Hawaii. In Südamerika war ich allerdings noch nicht, da würde ich gerne mal einen Freund in Rio de Janeiro besuchen. Und, na gut, in der Antarktis und in Grönland war ich auch noch nicht. Ansonsten sind meine Frau und ich sehr viel gereist. Mit den Kindern haben wir jetzt natürlich andere Reisezeile, wie zum Beispiel die Nordseeinseln oder auch die Berge.
Das einschneidendste Erlebnis war wahrscheinlich das Schnorcheln auf den Malediven, da wir dort einem Walhai begegnet sind. Ich glaube, das werde ich niemals vergessen. Oder auch das Klettern um vier Uhr morgens auf den Ayers Rock. Neuseeland kennen zu lernen, war auch sehr schön, mit all den völlig tiefenentspannten Menschen, keinerlei Gefahr, keine gefährlichen Tiere, im Unterschied zu Australien, wo es eine ganze Menge davon gibt.

Was fasziniert Sie besonders an dieser Schule?
Die breit gefächerte Schülerschaft, das super-engagierte Kollegium und dieser spannende Spagat zwischen Tradition, den alten Sprachen und der Neuausrichtung mit MINT-Excellence, der Hochbegabtenförderung, den modernen Fremdsprachen natürlich und der Aufgeschlossenheit gegenüber den neuen Technologien, vor allem der Digitalisierung. Gerade erst habe ich mich mit einem Fachlehrer über seine Ideen ausgetauscht, wie man in einer Klasse Tablets nutzen kann.
Ich bin der Meinung, dass man nur ein kleines Feuer entfachen, einen Funken starten muss, und dann sehen die anderen vielleicht das leuchtende Glimmern des Feuers und bemerken, dass sie sich das ebenfalls vorstellen können. So wie bei den Tablets in der Schule. Zuerst bekommen die anderen Lehrer mit, wie nützlich die Tablets sein können, und anschließend die Eltern, und gemeinsam wächst der Wunsch danach, den Unterricht weiterzuentwickeln.
Es geht dabei nicht darum, mit Elektronik zu spielen, sondern um zu sehen, dass wir heutzutage mit Wissen ganz andere Sachen beschaffen und mit Präsentationen umgehen können als vor einigen, vor wenigen Jahren sogar.
Wenn wir im Unterricht das Bedürfnis haben, die neuen Technologien einzusetzen, sind wir an der richtigen Stelle und können es umsetzen und nicht umgekehrt.

Eine Lieblingsbeschäftigung neben Fußball.
Was ist ihr Lieblingsbuch/ Lieblingsfilm?
Ich habe eine ganze Reihe von Lieblingsfilmen. Unterhaltsam und amüsant ist Shakespeare in Love, eine ganz tolle Komödie, dann Much Ado About Nothing, eine Verfilmung von Shakespeare. Filme wie Fluch der Karibik, finde ich auch gut, denn der erste Teil ist einfach großartiges Popcorn-Kino. Aber auch Matrix war damals bahnbrechend.
Und mein Lieblingsbuch: Die Entdeckung der Langsamkeit von Sten Naldony, da sich dort alles um Geschwindigkeit dreht und ich mich selbst manchmal dabei ertappe, dass ich manchmal viel zu hochtourig bin und den Fokus auf die Ästhetik der Langsamkeit beim Lesen zurückgewinne. Das finde ich faszinierend.

Wenn sie allein auf einer einsamen Insel gestrandet wären, welche drei Gegenstände hätten Sie am liebsten bei sich?
Natürlich hätte ich auf einer einsamen Insel gerne meine Frau und meine beiden Söhne dabei, aber hier geht es ja um Gegenstände. Also: einen Fußball, eine Gitarre und Shakespeares Gesamtwerk.

Welche Superkraft hätten Sie am liebsten?
Vielleicht hätte ich gerne Spidermans Fähigkeit, schnell von einem Ort zum anderen zu kommen.
Oder Supermans Fähigkeit, weit zu schauen, also einen Weitblick zu haben, die Perspektive zu wechseln, nicht nur in einem Wahrnehmungsraum zu bleiben, sondern die weiter entfernten Dinge auch von einem anderen Standpunkt aus sehen zu können. In die Zukunft zu sehen, wäre natürlich auch toll.

Auf Kursfahrt in Schottland, 2007.
Welche berühmte Persönlichkeit – egal ob tot oder lebendig – würden Sie am liebsten einmal treffen? Und warum?
Als erstes Marcus Tullius Cicero, weil er ein unglaublich vielseitiger Mann war, der einige Dinge durchdacht hat, von denen wir heute noch zehren. Außerdem würde ich gerne einmal Leonardo da Vinci treffen, weil dieser vielleicht in vielerlei Hinsicht das begnadetste Allround-Genie war. Deshalb wäre es bestimmt schön, einen solchen Mann einmal kennen zu lernen.
Eine weitere Persönlichkeit wäre Martin Luther King, weil er Vorstellungen und Ideen hatte, welche für die Menschheit, gerade für die Menschen, die sich nicht wirklich auf der Sonnenseite des Lebens befanden, ein Auge gehabt hat und sich für deren Belange eingesetzt hat.
William Shakespeare würde ich auch gerne einmal treffen, weil er in einer bewegten Zeit lebte und als Autor, Schauspieler und Theaterbesitzer drei völlig unterschiedliche Dinge beherrschte und zudem die Zeit, in der er lebte, in so wunderbare Stücke verwandelt hat. Was er alles geschafft hat, finde ich sehr spannend und reizvoll.
Niccolò Paganini, der Teufelsgeiger, wäre bestimmt auch ein Treffen wert, weil bei ihm Genie und Wahnsinn ganz dicht beieinander lagen und seine Virtuosität auf der Geige mich fasziniert. Im Bereich Sport vielleicht gerne Usain Bolt, um herauszufinden, ob er wirklich so cool ist.

Was ist Ihrer Meinung nach die genialste Erfindung der Zeit?
Der Buchdruck, weil das Wissen dadurch neue Bahnen brechen konnte, was ohne den Buchdruck nicht so wäre, wie es heute ist. In logischer nächster Konsequenz natürlich danach das Internet, weil es das, was es damals gab, im positiven Sinne fortsetzt.
Ich bin zwar kein Physiker, aber die Glühbirne finde ich natürlich auch wichtig, genauso wie das Telefon, das Rad natürlich auch und die Dampfmaschine. Aber der Buchdruck ist am genialsten.
Erst gestern habe ich mit meinen Kindern das Vorwort von Jürgen Klopp im Buch „Tom und der Zauberfußball“ gelesen.
Seine Frau ist zusammen mit jemand anderem die Autorin des Buches und im Vorwort spricht Klopp auch von seinen eigenen Hobbys und Leidenschaften. Das ist natürlich hauptsächlich der Fußball, aber auch das Lesen, weil einen das Lesen in fremde Welten entführt, und man kann eintauchen und betritt das Reich der unendlichen Fantasie. Das ist einfach großartig, denn das Reich der Fantasie wird einem erst durch das Buch geöffnet, nicht durch einen Film. Allein wegen des Buchdrucks ist das Lesen überhaupt möglich geworden.

Was ist das Beste an Ihrem Beruf?
Der Umgang mit Menschen. Am Lehrerberuf schätze ich zwei Dinge: Das eine ist der Umgang mit Menschen und das andere die Beschäftigung mit der Materie, die ich spannend finde. Vor allem rund um die Sprachen. Latein und Englisch, Inhalte und Sprachmittlung, das ist faszinierend, auf der einen Seite sich zu Hause damit zu beschäftigen, und auf der anderen Seite zu überlegen, wie man es anderen vermitteln kann.
Meine Eltern waren ebenfalls beide Lehrer und ich habe als Student in einem Schuhladen gearbeitet. Nach zwei Tagen war die Monotonie unerträglich. Ich wurde wahnsinnig. Deshalb liebe ich den Lehrerjob so sehr, denn man arbeitet mit völlig unterschiedlichen Menschen, hat Herausforderungen und Schwierigkeiten, aber es sind immer Menschen da.

Als er ein kleiner Junge war.
Was fanden Sie an Ihrer eigenen Schulzeit besonders gut/schlecht?
Nicht so gut gefallen haben mir die Vokabeltests. Besonders gut fand ich die Begeisterung meines Tutors für sein Fach. Er hat genau diesen Funken in seinen Schülern entfacht, den ich für sehr wichtig halte. Ein Funke beginnt und entfacht etwas in den Schülern. Genauso wie bei uns die AGs oder die Projektwoche. Das sind alles Funken, die etwas entfachen. Und Lehrkräfte haben Leidenschaften, die sie teilen und auch Schüler haben das.

Gibt es noch etwas, dass Sie sagen möchten?
Ich bin erleichtert und froh, dass es überhaupt nicht lange gedauert hat, bis mir die Arbeit hier am Wilhelm-Gymnasium angefangen hat, Spaß zu machen. Ich dachte, es würde deutlich länger dauern, da vieles mir Unbekanntes und Fremdes auf mich einprasselte, vielleicht etwas, dem ich nicht gewachsen bin. Doch die Aufnahme durch die Schüler sowohl bei den Vorstellungsrunden als auch im Klassenraum oder im Remter, haben mich schon sehr früh hier wohlfühlen lassen. Hinzu kommt das sehr nette, kommunikative und engagierte Kollegium und auch die Schulleitungsrunde, mit welcher ich sehr intensiv zusammenarbeite. So soll es weitergehen!

Wie würden Sie sich in drei Worten selbst beschreiben?
Nur drei Wörter? Das ist schwierig! Vielleicht irgendetwas wie aufgeschlossen, definitiv kommunikativ! Kommunikativ, weil ich es liebe, mich mit anderen zu treffen und es immer eine schöne Erfahrung ist, neue Menschen kennenzulernen. Aufgeschlossen, weil ich für neue Ideen immer offen bin. Und abschließend noch leicht humanistisch, weil mir der Mensch im Mittelpunkt ganz, ganz wichtig ist! Noch einmal kurz zusammengefasst: Aufgeschlossen, kommunikativ, humanistisch.

Was ist Ihr Lebensmotto?
Ach, das sind all die grundsätzlichen Sachen. Also im schulischen Kontext wäre das „Audiatur et altera pars.“ Das ist Latein und heißt übersetzt: „Auch die andere Seite soll gehört werden.“ Für mich bedeutet es, dass wenn es Überlegungen oder Ideen gibt, nicht nur eine Seite angehört werden sollte. Es ist immer wichtig, gerade bei einem Konflikt, sich beide Seiten anzuhören! Oder auch „Carpe diem“ - „Nutze den Tag“!

Durch und durch Familienmensch .
Was war der schönste Tag Ihres Lebens?

Ich befürchte, dass es wirklich die typischen Klassiker sind. Mein schönster Moment war die Geburt unserer beiden Kinder – Christian und Niklas. Natürlich sehr eng gefolgt von der Hochzeit! Aber es gibt natürlich noch ganz viele weitere schöne Momente in meinem Leben, die ich genossen habe und unvergesslich waren!

Dienstag, 5. Dezember 2017

Austauschfahrten am WG

Am liebsten einmal in die USA. Justina Dai und Valea Elß haben die Klassen 10m1 und 10ms1 sowie die Seminarfachkurse sf1, sf6, und sf8 in Jg. 11 befragt.